Aktuelle News

13-02-2012 12:00

Neue Produkte von Ozone

Ozone IMP, Ignition und Octane - Die neuen Einsteigerkites von Ozone kommen!

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03-02-2012 15:00

Flysurfer Viron 6.0 Deluxe

Jetzt pünktlich zur Snowkite Saison erhältlich: Der Flysurfer Viron 6.0 Deluxe

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Einleiner

Einleiner Drachen kennt jeder. Eddy Drachen
Schon als Kinder haben die meisten einen Drachen gebaut. Meist war dies die sogenannte "Eddy" Form, ein rautenförmiger Drachen, mir einem lachenden Gesicht und einem langen Drachenschwanz.

Einleiner gibt es in verschiedenen Formen. Angefangen mit 3 Ecken bis hin zu großen Figuren, wie zum Beispiel einer Lotusblüte.

Große Einleiner werden auch dazu verwendet stablose Windspiele in die Lüfte zu heben.
Auf Drachenfesten sieht man diese sogenannten "Power Sleds" besonders häufig. Diese ziehen dann ganze Ketten von Windspielen in die Luft und machen so den Himmel zu einem frohen Farbenspiel.

Stablose und Windspiele

Radlader von el LocoDiese meist dreidimensionalen Drachen sind auf jedem Drachenfest ein wahrer Hingucker.

Es gibt sie in unzähligen Größen und Formen, denn der Gestaltungsfreiheit sind keine Grenzen gesetzt.

Viele Drachenbauer arbeiten oft mehrere Monate daran neue Drachen zu entwerfen und zu bauen.

Außerdem gibt es viele Arten von Drachenschwänzen.
Ein Drachenschwanz wird entweder zur Verzierung oder zur Stabilisierung von Drachen eingesetzt. Es gibt sogenannte Flach-, Fransen-, oder Röhrenschwänze (Tube Tails).

Zweileiner

Delta Drachen von Level ONEZweileiner sind die ersten lenkbaren Drachen und es gibt sie als Delta Drachen mit Stäben oder auch als stablose Lenkmatten.

Stabdrachen sind sehr gut zum "Trickfliegen" geeignet. Dabei wird der Drachen in 3 Ebenen bewegt und tänzelt im Wind. Der Pilot muss sich dabei sehr viel bewegen und sehr viel mit dem Drachen arbeiten.
Außerdem gibt es auch sehr schnelle oder zugkräftige Delta-Drachen.

Ozone IMP IIILenkmatten können wahre Kraftpakete sein, die den Piloten kräftig ziehen.
Sehr gut für Anfänger geeignet sind kleine Lenkmatten, da diese weniger Druck aufbauen und im Falle eines Absturzes nicht so schnell kaputt gehen können wie ein bestabter Drachen.

Es gibt aber auch sehr schnelle Matten wie zum Beispiel die Lycos von Spiderkites.

Vierleiner

Revolution KiteWem Zweilerner zu langweilig werden, der findet in dieser Kategorie genau die richtige Herausforderung.

aWährend der Zweileiner nur immer "der Nase nach" geflogen werden kann, erschließen sich mit Vierleinern ganz neue Perspektiven.
Durch die 3. und 4. Leine, die sogenannten Bremsleinen, kann man den Drachen mitten im Wind anhalten, auf der Stelle Stück für Stück drehen und sogar rückwärts fliegen gelassen werden...

Auch die Vierleiner gibt es als Stabdrachen oder auch als Lenkmatten.

Zu den bekanntesten 4-Leiner Stabdrachen gehören die Revolution Kites.
Hier gibt es Versionen, die sehr stark ziehen, die für den Indoor Bereich geeignet sind oder auch zum Präzisionsfliegen, wo exakte Figuren geflogen werden können.

PKD Buster SoulflyLenkmatten werden als 4-Leiner meist in Kitebuggys eingesetzt, aber auch auf einem ATB.
Zusätzlich hat man bei den Lenkmatten die Möglichkeit über die Bremsleinen ein wenig zusätzliche Power aus der Matte zu holen. Durch leichtes anziehen der Bremsleinen fliegt die Matte beim fahren nicht so weit nach vorn an den Windfensterrand, sondern kann ein wenig mehr in Richtung Powerzone gelenkt werden. Somit bekommt man noch einmal einen kleinen "extra Schub".

Trainer Kites

Der Begriff Trainer Kite ist weit verbreitet.Ozone Flow Trainer

Gemeint sind damit Lenkmatten, welche mit zwei Leinen zu lenken sind, aber die zusätzlich eine dritte Leine an der unteren Schleppkante angebracht haben.

TrainerbarDiese Lenkmatten werden mit einer Lenkbar gesteuert, wobei die dritte Leine als "Safety" dient und meist mit dem Handgelenk verbunden ist.

Solle der Pilot einmal die Kontrolle über die Lenkmatte verlieren und ihm rutscht dabei die Bar aus der Hand, so wird die Lenkmatte über die Safetyleine gebremst und fällt dann drucklos zu Boden.

DePower Kites

Flysurfer Speed 2

DePower Kites haben zum teil viel lift und Anfänger sollten sich damit langsam vertraut machen..

Diese werden hauptsächlich beim Snowkiting und beim Kitesurfen eingesetzt. Vereinzelt sieht man auch Kite Buggy Fahrer mit DePower Schirmen. Kitesurfer nutzen meist die sogenannten Bow oder C-Kites. Diese haben den Vorteil, dass sie im Fall eines Absturzes sich nicht mit Wasser füllen können wie Lenkmatten, sondern durch ein mit Luft gefülltes Schlauchsystem auf dem Wasser schwimmen.

Diese Kites werden mit einer Lenkbar geflogen. Durch das Heranziehen oder weg schieben der Bar wird der die Neigung des Schirmes verändert, sodass sich mehr oder weniger Druck entfalten kann. Damit dies funktioniert, muss der Drachen mit Hilfe einer Safety in einem Trapez eingehangen werden.
Durch geschickten Einsatz des DePower-Systems kann man bei entsprechenden Winden und Schirmgrößen sehr hohe und weite Sprünge machen.
Für einige Sprung Tricks lösen sich die Piloten allerdings aus dem Trapez, sodass sie die Bar nur mit den Händen halten. Diese Tricks nennt man dann "unhooked".

Die Safety muss in jeder Situation problemlos ausgelöst werden können, sodass sich der Pilot im Fall einer Gefahr sofort vom Schirm lösen kann.